| Kosten eines Investmentfonds |
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Die Kosten, eines Fonds setzen sich zusammen aus dem Ausgabeaufschlag (Agio), den Verwaltungskosten, der Depotgebühr und manchmal einer Erfolgsbeteiligung des Managements. Die jährliche Managementgebühren liegen im allgemein bei 0,1 – 1,75 % p.a., die sich aus dem Nettoinventarwert des Fonds berechnen und aus diesem entnommen werden. Manche Fonds berechnen Erfolgsvergütungen, teils auf absoluter (Beteiligung am Gewinn) oder relativer (Beteiligung am Übertreffen einer bestimmten Benchmark) Bemessungsgrundlage. In Deutschland ist gesetzlich vorgeschrieben, dass das Vermögen eines Publikumsfonds bei einer Depotbank hinterlegt ist. Sie berechnet dem Fondsvermögen jährlich eine Depotbankgebühr. Je nach Depotbank kommen manchmal Handelskosten dazu (Provision, Spesen, Maklergebühren) - also Kosten, mit denen ein Fonds beim Kauf oder Verkauf eines Wertpapiers belastet wird. Weitere Kosten - Achten beim TER Die Total Expense Ratio greift also rein auf die Ebene des Fonds und enthält neben den oben genannten Posten auch Verwaltungsgebühren, wie z.B. für die Fondsgeschäftsführung und das Portfoliomanagement und sonstige Kosten, z.B. für die Depotbanken. Bei deutschen Aktienfonds liegt das Total Expense Ratio meist zwischen 1,0 und 2,5 %. Bei Rentenfonds beträgt der TER im Durchschnitt rund 0,8 % und bei Geldmarktfonds ca. 0,5 %. Im Ländervergleich schneiden deutsche Fonds besser ab als z.B. Produkte aus der Schweiz. Einfach-vorsorgen.de |



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