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Woran verdient der Fondsvermittler? PDF Drucken E-Mail

Woran verdienen dann Fondsvermittler, wenn 100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag  und damit auf die Vertriebskosten gewährt werden? Wo ist der Haken oder wo sind die versteckten Kosten?

Ganz einfach: Vermittler verdienen an der Bestandsprovision. Diese ist Bestandteil der Vergütung, die Depotbanken den Fondsgesellschaften für die  Verwahrung von Fondsanteilen in den Kundendepots in Rechnung stellen. Sie wird jeweils monatlich von dem Wert des Fonds entnommen, ist also für den Anleger in der Regel nicht sichtbar. Es handelt sich hierbei um eine Größenordnung von weniger als 0,5% pro Jahr.

An einem Beispiel: Jeder der in Fonds investiert, zahlt bei einem Fondsguthaben von 10.000 Euro auf Jahresbasis, etwa 35 Euro für die Verwahrung und Betreuung. Davon finanzieren sich die Fondsvermittler, aber auch Sparkassen, Banken oder andere Finanzdienstleister, die diesen Anteil ebenfalls erhalten, obwohl sie zuvor einen Ausgabeaufschlag erhoben haben.

Für Anleger oder Fonds-Sparer lohnt sich der Weg zum freien Fondsvermittler somit direkt von Beginn. Achten Sie also in jedem Fall auf rabattierte Angebote, egal für welchen Anbieter Sie sich entscheiden.

 

 


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